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manifest of the people

Manifest der Menschen

 

 

Manifest = offensichtliche Bestimmung ­
 
Grundsatzerklärung  für  ein  neues  Gesellschaftssystem  außerhalb  der  juristischen  Welt  zur  Erhaltung  der Gebiete,  der  Kulturen  und  Eigenheiten  der  Menschen  in  den  Regionen,  der  Mundarten  und  dem eigenständigen Willen der Volksgruppen.
 
Hiermit wird bestimmt, daß keine zukünftige Verfassung, kein Gesetz und keine Verordnung, dem Manifest und  seinen Grundsätzen  widersprechen,  oder  Bestandteile  im  Sinne,  ihrer  Wirkung  und  ihrer  Bedeutung aufheben, verändern oder verfälschen darf. Dekret Nr. 12, § 1, vom 10. November 2015
 
Erdacht und erschaffen für alle Menschen der Erde, beschlossen und bestätigt am 01. November 2014 von Menschen dieser Gemein-schaft aller Gebiete des Deutschen Sprachraumes und alter Deutscher Landflächen, als Grundsatzerklärung und Manifest.

 

 

Präambel

 

Die  nicht  verstorbenen,  nicht  verschollenen, lebenden, körperlichen, geistigen  und  beseelten  Wesen,  die Männer und Frauen, die sich selbst und nachfolgend als Menschheit bezeichnen, haben sich heute am 01. November 2014  für alle Gebiete und Menschen, diese Vereinbarung, gleichbedeutend einer Verfassung der bisherigen juristischen Welt, als gemeinsam eingesetztes und verbindlich gültiges, ab sofort geltendes Recht, in vollkommener Übereinstimmung und Weisheit gegeben. Sie haben vereinbart eine neue Gesellschaftsform  mit der Bezeichnung  anthroposkratie zu bilden, zu schaffen und zu erhalten.
 

 

Grundsatzerklärung:
 
"Kein Mensch wird gegen Menschen, Lebewesen und die Natur in einem Sinne handeln, durch Unterlassen erwirken oder verschulden, wie er selbst nicht behandelt werden möchte"
 
 
Artikel 1
 
a) In dieser Vereinbarung der Menschen werden ausschließlich jene Menschen aufgenommen, welche sich aus freiem Willen zu einem verantwortungsvollen Leben in der Gemeinschaft bekennen. Gesetze, im Sinne der weltlichen Bedeutung gibt es nicht, außer das von der Schöpfung gegebene Naturrecht und vor allem die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung als höchste Aufgabe.
 
b)  Eine  rechtliche  Maske,  natürliche  Person  oder  juristische  Person  genannt,  welche  den  unveräußerlichen Rechten  der  Menschen  vorsteht,  oder  deren  Rechtskreis  beigeordnet  oder  übergeordnet  werden  soll,  dem Menschen somit die eigene Verantwortung einschränkt oder beschränkt, regeln soll oder bestimmen kann, ist verboten.

 

Artikel 2
 
Jedes Staatsgebilde, jedes Land oder Gebiet und jeder einzelne Mensch, soll nach dem Willen der Menschen der Gemeinschaft, nach Annahme der Vereinbarung der Menschen, in die Gemeinschaft aufgenommen werden können.
 

 

Artikel 3

 

a)  Jeder  darf  so  leben  wie  es  ihm  beliebt,  sofern  er  dadurch  Niemanden  schädigt,  beeinträchtigt,  dessen Würde  verletzt,  oder  ihn  in  seiner  Freiheit,  der  körperlichen  Unversehrtheit  und  seiner  Gesundheit einschränkt.
b)  Jeder darf sich eine eigene Behausung errichten. Die Landflächen bleiben Eigentum der Gemeinschaft.
c) Besitz ist zu achten, zu schützen und zu respektieren.
d)  Das  Leben  soll  geprägt  sein  von  gegenseitigem  Respekt,  Fürsorge,  Achtung,  Hilfsbereitschaft  und Zwischenmenschlichkeit.

e) Ein jeder Mensch hat Anspruch auf Energie­ Wärme­ und Wasserversorgung.
f)  Öffentliche  Gebäude  und  Einrichtungen  werden  nach  Abstimmung  errichtet,  gepflegt  und  erhalten.  Sie sind und bleiben Allgemeineigentum.
g) Jedes Leben ist zu respektieren, Tiere sind artgerecht zu halten.
 
 
Artikel 4
 
Jedem  Menschen  steht  es  frei  einer  Religion  anzugehören,  sie  auszuüben  und  zu  leben,  ohne  hierbei  die übrige Gemeinschaft oder andere Menschen zu beeinträchtigen, bzw. seine Auffassung und seinen Glauben anderen Menschen aufzudrängen.
 

 

Artikel 5
 
Jeder hat das Recht, seine und die Bildung seiner Kinder frei zu wählen.
 


Artikel 6

In  der  allgemeinen  Gesundheitsversorgung  werden  grundsätzlich  natürliche  Medikamente  und Naturprodukte bevorzugt.
 

 

Artikel 7
 
Jeder darf seine Meinung immer und überall kundtun, jedoch ist zu beachten, daß dabei niemand als Mensch beleidigt, denunziert oder durch üble Nachreden geschädigt wird.
 

 

Artikel 8
 
a) Arbeit ist die Grundlage der Wertschöpfung.
b) Die Versorgung der Kinder obliegt grundsätzlich den Eltern. Ist nur noch ein Elternteil vorhanden, dann obliegt diesem Elternteil die Sorge.
c) Kinderarbeit bis zur Vollendung des 16 Lebensjahres ist verboten.
d) Alte, kranke, nicht arbeitsfähige Menschen werden in erster Linie von den Familien versorgt und sofern notwendig, mit Unterstützung eines noch zu errichtenden Sozialsystems.
e) Familie und Kinder stehen unter besonderem Schutz der gesamten Gemeinschaft.
f) Eingriffe in die Privatsphäre sind nicht erlaubt und werden von einem gewählten Gremium geahndet und soweit nötig sanktioniert.
g)  Sobald  die  Vereinigung  groß  genug  ist  wird  beraten,  wie  ein  Geldsystem  eingeführt  wird.  Ein bedingungsloses Grundauskommen ist vorzusehen.
 

 

Artikel 9
 
Für  die  Gemeinschaft  der  Vereinigung  hat  jedes  Mitglied  eine  Abgabe  an  die  Verwaltung  für  allgemeine Aufgaben abzuführen. Woraus diese Abgabe bestehen soll, wird von der Gemeinschaft noch bestimmt. Sollte ein Mensch keinen Geldbetrag, oder eine vergleichbare Leistung entrichten können, so kann die Abgabe in Arbeitsleistung  für  die  Gemeinschaft  erbracht  werden.  Von  den  Abgaben  an  die  Gemeinschaft  werden beschlossene Angelegenheiten realisiert.
 

 

Artikel 10
 
a) Jene, die gegen die Grundsätze der Gemeinschaft und deren Werte nachweislich verstoßen, können nach Beratung und Abstimmung durch den  gewählten Rat ausgeschlossen werden.
b) Titel, außer durch eigene Leistung und/oder Studium erworbene, werden nicht vergeben. Die gewählten Menschen werden vertrauensbeauftragte Ratsmitglieder genannt. Bei Fehlverhalten  kann  ihnen unmittelbar der Auftrag von der Gemeinschaft entzogen werden.
c) Ein direkt von der Gemeinschaft gewähltes Ratsmitglied wird für eine bestimmte Zeit eingesetzt.
d) Ein menschenwürdiges Leben für alle zu schaffen ist oberstes Ziel dieser Gemeinschaft.
 
 
Artikel 11
 
a)  Weitere  Ausführungen,  Inhalte  und  Bestandteile  zu  den  Artikeln  1  bis  10,  werden  durch  gemeinsam bestimmte Vereinbarungen geregelt!
b)  Die  Artikel  können  nur  durch  gemeinsamen  Beschluß  verändert,  ergänzt,  hinzugefügt,  oder  entfernt werden.
 

 

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